... ist das Fördern von persönlichem Wachstum, das aus unterschiedlichsten Ursachen gestoppt oder behindert worden ist. Symptome sind meist wichtige Warnsignale. Es ist wichtig diese Signale richtig zu deuten und zu interpretieren. Durch die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte, mit persönlichen Zielen und Ressourcen, kann jeder seine Entwicklung wieder verstärkt in Gang setzen. Entscheidend für das Gelingen der Psychotherapie ist nicht alleine die Methode, sondern auch die Beziehung zwischen KlientIn und Therapeut.

 

Den Schwerpunkt meiner therapeutischen Tätigkeit bildet die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP). Weitere Methoden verwende ich je nach den Bedürfnissen der Klienten und Klientinnen:

 

 

Die Entscheidung zu Psychotherapie

Der Unterschied zwischen Psychologe, Psychiater und Psychotherapeut

 

 

Die Entscheidung zu Psychotherapie

 

Wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie sind Freiwilligkeit, der Wunsch nach Veränderung und aktive Mitarbeit. Es geht um Übernahme von Eigenverantwortung, Selbstfindung und Selbstakzeptanz, um zu einer höheren Lebenszufriedenheit zu gelangen. Eine Erweiterung der Wahrnehmung der eigenen Gefühle und Handlungsweisen ist für den Veränderungsprozess sehr förderlich.

 

Falls eine begleitende medikamentöse Behandlung sinnvoll oder nötig ist, arbeite ich auch gerne mit niedergelassenen Fachärzten zusammen.

 

 

Der Unterschied zwischen Psychologe, Psychiater und Psychotherapeut

 

Psychotherapeuten

behandeln seelische und psychische Leidenszustände mit einer der Ausbildungsrichtung entsprechenden Technik.

 

Psychologen

sind ausgebildet und befähigt Testungen und diagnostische Einschätzungen durchzuführen.

 

Psychiater

sind Fachärzte und unterstützen mit Medikamenten in psychopharmakologischen Therapien.